Archiv, Juni 2013 Zu Kalenderansicht wechseln

Wie wird das Tier zum Fleisch? Das ist eine Frage, die uns allen an die Nieren geht. Jeder muss für sie für sich selbst entscheiden. Viele verdrängen, wie Fleisch für den Supermarkt produziert wird und kaufen es. Andere wiederum haben sich ganz dagegen entschieden und leben vegetarisch.

 

Es gibt einen dritten Weg: Fleisch zu essen, das in Einklang mit der Natur erzeugt wird.

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Willkommen auf der Schweineweide hoch über dem idyllischen Bühlertal! Hier leben seit Ende Mai 35 Schwäbisch-Hällische ganz so, wie es ihrem Naturell entspricht. Ein Silo versorgt die Tiere mit Futter und Wasser, auf der rund 2,5 Hektar großen Weide spenden Bäume und Holzhütten Schatten.

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Schwäbisch-Hällische sind in aller Munde. Jetzt hat der Baden-Württembergische Landwirtschaftsminister Alexander Bonde (Grüne) beim Festabend zum 25-Jahr-Jubiläum der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) im Historischen Zeughaus der Stadt die Rettung der alten Landrasse durch die Hohenloher Bauern gewürdigt. „Am Anfang war das Mohrenköpfle“, betonte Bonde.

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Wer heutzutage im Supermarkt ein Schnitzel kauft, weiß nicht, woher das Fleisch stammt. Denn über die Herkunft von Schweinefleisch muss der Handel nicht informieren – im Gegensatz zum Rindfleisch, das nach der BSE-Krise gekennzeichnet werden muss. Dies gilt aber auch nur für Frischfleisch, sobald die Ware etwa zu Babykost verarbeitet wurde, tappt der Verbraucher wieder im Dunkeln.

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„Die ersten drei Wochen brauchen die Ferkel Glück“, sagt Bauer Uli Reichert, der die Schwäbisch-Hällischen Landschweine im Freilandmuseum Wackershofen betreut. Eines von Marias acht Ferkeln hatte kein Glück: An einem Morgen lag es plötzlich tot im Stall. „Traurig, ausgerechnet das größte und schönste hat es erwischt.“ Reichert vermutet, dass die Sau – sie wiegt immerhin rund 250 Kilogramm – aus Versehen das Kleine erdrückt hat.

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