Archiv, Oktober 2013 Zu Kalenderansicht wechseln

Die letzten warmen Sonnenstahlen konnten nicht darüber hinwegtäuschen: Der Herbst ist da, die Tage werden kürzer. Wird es draußen kalt, haben alle wieder Lust auf wärmende Speisen, auf Deftiges und Geschmortes. Wenn es Fleisch sein darf, dann eignen sich Nacken, Schulter oder Schinken vom Schwäbisch-Hällischen besonders für Gerichte dieser Art. Im Idealfall bekommt das Fleisch einen Begleiter, der den Herbst von seiner schönsten Seite zeigen: Meerrettich, Kohl, Kürbis & Co. In den kommenden Wochen verraten wir Ihnen Schweinefleischrezepte, die den Herbstblues austreiben.

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Was sind eigentlich Goulobba? Die Frage ging von Tisch zu Tisch. 448 Gäste hatten sich zum kulinarischen Erntedank unter dem Motto „Den Geschmack der Region Hohenlohe erleben und genießen“ im festlich geschmückten Neubausaal von Schwäbisch Hall versammelt. Gastgeber des besonderen Kochfestivals war die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH). Deren Vorstand Rudolf Bühler führte durch den Abend und gab die Frage gleich an Ernst Kunz weiter. Der Chef vom Restaurant Rössle in Veinau hatte gemeinsam mit Sternekoch Lothar Eiermann, dem ehemaligen Küchenchef im Schlosshotel Friedrichsruhe, das Menü für den Abend kreiert. „Goulobba sind die schwäbisch Antwort aufs französische Brioche“, erklärte Kunz. In Kombination mit „Vorspeise von heimischem Reh mit Hutzel und eingemachten Walnüssen“ schmeckte das Gebäck vorzüglich.

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„I am a farmer“: Wer die Worte von David Wilson bei der Begrüßung nicht ernst nimmt, wird schnell eines Besseren belehrt. Der Händedruck offenbart: Dieser Mann ist wirklich ein Bauer – auch wenn er eher aussieht wie ein britischer Literaturprofessor.

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Eltern kennen das Problem: Namen für den Nachwuchs zu finden ist gar nicht so einfach. Früher hat man sich gerne bei den Großeltern bedient, aber diese Sitte ist aus der Mode gekommen, seit Namen auch Moden folgen. Bei Schwäbisch-Hällischen Schweinen gestaltet sich die Suche noch ein bisschen schwieriger, denn die Namen der Töchter müssen den Anfangsbuchstaben der Mutter tragen. So schreibt es die Züchtervereinigung Schwäbisch-Hällisches Schwein vor.

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Auch das schönste Schweineleben hat irgendwann einmal ein Ende. Das wissen die rund 300 Schwäbisch-Hällischen Eichelmastschweine zum Glück nicht, die derzeit auf ihren Weiden im Hohenlohischen ein schweinisch-schönes Leben führen. Maximal 15 Tiere werden pro Hektar gehalten, damit sie die Wurzeln der Bäume nicht schädigen. Doppelte Zäune als Korridor schützen die Schweine auf der Weide vor möglichen Krankheitserregern ihren wilden Verwandten, Weidehütten vor der Witterung. Die alte Landrasse ist für die Freilandhaltung besonders geeignet: Sie ist robust und aktiv.

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