Neue Besen kehren gut: Sophia heißt die junge Frau, die seit Saisonbeginn für den Schaustall im Freilichtmuseum Schwäbisch Hall-Wackershofen und für die Schwäbisch-Hällischen Schweine zuständig ist. 

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Das Thema Tierwohl beherrscht derzeit die öffentlichen Medien. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht Vorwürfe an die Adresse der Schweinehalter gerichtet werden. Wie aber können tiergerechte Haltungsformen aussehen? Bei einem KTBL-Workshop haben sich jetzt junge Menschen darüber Gedanken gemacht.

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Wo fährt der Fischer noch mit dem Kutter aufs Meer, wo wird das beste Schweinefleisch erzeugt? Welche Lebensmittel kann man heute noch guten Gewissens essen? Und wie lassen sie sich am leckersten und gesündesten zubereiten? „Die Foodtruckerin“ Felicitas Then ist in Hohenlohe fündig geworden: Am 20. November, 18.05 Uhr, kommt die Folge „Es gibt Fleisch!“ auf N24.

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Welches ist die Lieblingsspeise von Schweinen? Genau, Eicheln! In den Herbstmonaten wühlen die Schwäbisch-Hällischen Weideschweine im und am Boden unter den Bäumen, um an möglichst viele Leckerbissen zu kommen. Damit die Schweine den ganzen Sommer über Eicheln zum Fressen bekommen, ruft die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft alljährlich im Herbst zur Eichelsammelaktion auf.

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Siegerehrung nach der Präsentation Schwäbisch-Hällischer Zuchttiere: Beim 29. Hoffest der Familie Bühler in Wolpertshausen haben die ausgezeichneten Züchter ihre Pokale in Empfang genommen.

 

Strahlende Gesichter gab’s vor allem bei Familie Traub aus Wallhausen-Limbach. Eber Herold ist zum Gesamtsieger bei der Zuchtschau von Schwäbisch-Hällischen beim Hoffest in Wolpertshausen gekürt worden. Noch im vergangenen Jahr hatten Bernd Traub, Leo (14), Lukas (11) und Ben (bald 9) mit ihren Zuchttieren einen zweiten Platz gemacht.

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Die Ernte ist eingebracht. Jetzt freuen sich Lukas (11) und Ben (bald 9) auf die Zuchtschau der Schwäbisch-Hällischen Herdbuchtiere beim Hoffest in Wolpertshausen. Im vergangenen Jahr haben die Traubs – zur Familie gehören noch Vater Bernd, Mutter Inka, der 14-jährige Leo und Marie-Sophie (6) – einen zweiten Preis gemacht (Foto). Ob es in diesem Jahr einen ersten Platz gibt?

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Wo Kerstin Gronbach auftaucht, sind Kinder nicht weit. Die Bäuerin aus Michelbach an der Heide hat nämlich etwas im Gepäck, was die meisten wohl noch nie gesehen haben: lebendige Ferkel. Das Besondere: In Der kleinen Schweineschule ist Streicheln ausdrücklich erlaubt.

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Flanksteak, Kachelfleisch & Co. sind jetzt bei der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall zu haben. Eine klassische win-win-Situation, denn beide Seiten haben etwas davon. Grillfreunden winken mit den seltenen Stücken vom Schwäbisch-Hällischen Schwein und vom Weiderind Boeuf de Hohenlohe besondere Genüsse. Und Bauern kommt zugute, dass das gesamte Tier in Wert gesetzt wird.

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Seit mehr als 25 Jahren bewirtschaften Klaus und Evi Herwarth den Aussiedlerhof der Familie bei Nassau (Main-Tauber-Kreis). Jetzt wagen sie einen Neuanfang: Sie haben sich der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) angeschlossen und stellen ihren Betrieb auf Schwäbisch-Hällische Schweine um.

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Erst traf der ruinöse Preiskampf bei den Lebensmitteln die Schweinehalter, jetzt sind die Milchbauern dran. Die Situation in der Landwirtschaft in Deutschland ist dramatisch. Immer mehr Bauern geben auf. Das verändert das Leben auf den Dörfern, die Landschaft und das Lebensmittel-Angebot.

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Viele alte Haus- und Nutztierrassen sind heute in ihrem Bestand gefährdet. Für die meisten ist in der modernen Landwirtschaft kein Platz mehr, so genannte Hochleistungsrassen haben sie verdrängt. Das Schwäbisch-Hällische Schwein aber konnte sich behaupten. Der „Tag der bedrohten Haustierrassen“ im Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen bietet Gelegenheit, sich über das Thema zu informieren.

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Ein großer Tag für Stefan Brenners Schwäbisch-Hällische Schweine: Heute kommen die Tiere auf die Weide. Bei diesem Spaß ist die ganze Familie dabei. Zum Glück, denn der junge Bauer braucht bei dem Trieb tatkräftige Unterstützung.

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Viele Kunden greifen zu billigem Fleisch - eine der Ursachen für die Haltungsbedingungen von Tieren. Eine Studie hat jetzt ergeben: Verbraucher wollen wissen, wie die Tiere gelebt haben. Je klarer sie über bessere Bedingungen in der Haltung informiert werden, desto schneller sind sie bereit, dafür mehr zu zahlen.

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Endlich Spargelzeit! Puristen bevorzugen die weißen oder grünen Stangen nur mit etwas Butter und neuen Kartoffeln. Aber auch mit feinem Schinken oder saftigem Fleisch geht der so genannte König der Gemüse eine prima Verbindung ein.

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Unsere Hohenloher Metzger arbeiten in der Tradition der Hausmetzger. Dieses Wissen ist gefragt: Dieter Mayer, Metzgermeister und Produktentwickler der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, lässt sich von Fleischerkollegen in der Wurstmanufaktur am Erzeugerschlachthof über die Schulter spicken.

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Die Geschichte des Schwäbisch-Hällischen Schweins fasziniert die Menschen. Kein Wunder, dass immer wieder Fernsehteams bei der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft in Wolpertshausen (Kreis Schwäbisch Hall) zu Gast sind: Unterwegs mit dem Team der beliebten SWR-Sendung „natürlich!“.

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Der Frühling ist da – und mit ihm die Schwäbisch-Hällischen Schweine, die nun wieder auf der großen Weide in Wolpertshausen ihr freies Leben genießen. „Das ist das Schweineparadies“, sagt Rudolf Bühler, Besitzer der Weide, Bio-Bauer und Retter der alten Landrasse. Und er hat recht.

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Am Ostersonntag endet die christliche Fasten- oder Passionszeit. Dank eines Tricks gönnen sich die Schwaben schon vorher Fleisch: Sie verstecken es einfach. Die Rede ist von der Maultasche, die hierzulande gerne an Gründonnerstag auf den Tisch kommt. Im Volksmund wird sie auch „Herrgottsbscheißerle“ genannt.

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Mit einem Film über das Schwäbisch-Hällische Schwein wollen Schülerinnen und Schüler des Erasmus-Widmann-Gymnasiums Schwäbisch Hall beim bundesweiten Wettbewerb „Echt Kuh-l!“ zur nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft punkten. Für die Recherche zeigt der Hohenloher Bio-Bauer Dietmar Lober den Kindern seinen Zuchtbetrieb mit den so genannten Mohrenköpfle.

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Bio-Schweinefleisch ist Mangelware in Deutschland, nur etwa 250 000 der jährlich über 58 Millionen geschlachteten Schweine stammen von Bio-Höfen. In Zeiten von Tiefstpreisen für konventionelles Schweinefleisch liegt für Landwirte die Umstellung auf ökologische Wirtschaftsweise nahe.

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