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Die Intensivierung der Landwirtschaft, der Tierhaltung und der Tierzüchtung bringt viele Rassen an den Rand der Existenz. Darauf macht der „Tag der bedrohten Tierrassen“ im Hohenloher Freilandmuseum aufmerksam.

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Manfred Gebert ist Bio-Landwirt im Hohenlohekreis. Für seine Schwäbisch-Hällischen Zuchtsauen baut er in diesem Jahr erstmals Soja auf einem Acker an. Der Schrot der Pflanze ist ein wichtiger Eiweißlieferant im Futter der Schweine.

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Immer mehr Verbraucher wollen wissen, woher ihr Fleisch kommt. Wir haben da einen Vorschlag: Besuchen Sie uns, die Hohenloher Bauern, und überzeugen Sie sich vor Ort, wie wir unsere Tiere halten.

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Die Stuttgarter Wilhelma will den Schaubauernhof schließen, auf dem auch Schwäbisch-Hällische Schweine zu sehen sind. Rudolf Bühler, der Retter der alten Landrasse, kündigt im Interview mit dem Sender Regio-TV Widerstand gegen die Pläne an. 

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Endlich Frühling – und auch bei den Schwäbisch-Hällischen Schweinen im Freilandmuseum Wackershofen spielen die Hormone verrückt. Eber Hektor und die beiden Herdbuchsauen Arona und Anastasia haben nämlich die Weide hinter dem Stall bezogen.

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Fast so exotisch wie Bären oder Giraffen sind für den Stadtmenschen von heute unsere Haustiere und deren Vorfahren. Daher können Kinder auf dem Schaubauernhof in der Stuttgarter Wilhelma Tiere sehen, die bei der Entwicklung der Haustiere aus ihren Vorfahren, den Wildtieren eine wichtige Rolle gespielt haben oder spielen. Noch, denn in drei Jahren muss der Schaubauernhof weichen.

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Ein Alptraum für jeden Landwirt: Er hat einen Unfall und kann seine Tiere nicht selbst versorgen. Im Ernstfall springt dann ein Betriebshelfer ein, der sich darum kümmert, dass gemolken, gefüttert, gemistet wird und es auf dem Hof in geordneten Bahnen weitergeht.

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Was haben die Schweinerasse Schwäbisch-Hällische, die Rebsorte Tauberschwarz und die Zwiebelsorte Höri-Bülle gemeinsam? Erstens: Alle drei liefern Produkte, die das Herz jedes Gourmets höher schlagen lassen. Zweitens: Alle drei reisen an Bord der symbolischen Arche des Geschmacks von Slow Food.

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Der Jahreswechsel ist gemeinhin die Zeit, in der wir gute Vorsätze fassen. Unser Vorschlag: Setzen Sie 2017 auf regionale Lebensmittel! Denn die Frage, was wir essen, ist längst politisch geworden.

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Viele Bauern geben auf, weil ihre Söhne oder Töchter den Hof nicht übernehmen wollen. Die Arbeit sei zu hart, sie lohne sich nicht. Das sagen viele. Nicht Michael Strecker. Der 26-Jährige ist Jungbauer, führt mit Vater Uwe (56) den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie bei Neuenstein (Hohenlohekreis) und wird hier einmal alleine das Sagen haben.

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„Was ist mit dem Wetter los?“, titelt die Süddeutsche Zeitung in dieser Woche. Kein Thema treibt die Menschen derzeit mehr um. Das gilt besonders für die Landwirte. In Hohenlohe haben Bauern mit den massiven Folgen der Unwetterschäden zu kämpfen: zwei Betroffene.

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